Links
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soziale-marktwirtschaft@email.de
- Instrumentenebene
- 1. Steuervereinfachung
- 2. Soziale Grundsicherung
- 3. Umweltabgaben / Emissionshandel
- 4. Sozialversicherungen: Reform zur Bürgerversicherung
- 5. Globalisierung
Wissenswertes zum Steuersystemen
Universität Ulm Arbeitsgruppe Bürgergeld
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: Kombilohnmodelle
Institut für neue soziale Antworten: Solidarisches Bürgergeld
Prof. Dr. Thomas Straubhaar: Mindestsicherung statt Mindestlohn
Prof. Dr. Hans-Werner Sinn / ifo-Institut / Aktivierende Sozialhilfe
Koch/Stephan/Walwei: Workfare: Möglichkeiten und Grenzen (2005)
Forum ökologisch-soziale Marktwirtschaft e.V. (u.a. mit weiteren ausführlichen Links)
BUND: Ökosteuer-Seite u.a. mit weiteren ausführlichen Links
Der Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen (SVR KAG)
- Organisationen
- 1. Ökologische Nachhaltigkeit
- 2. Soziale Nachhaltigkeit
- 3. Internationale Kooperation
- 4. Themenübergreifende Links
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie
UPI - Umwelt- und Prognose-Institut
Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung e.V.
Forum ökologisch-soziale Marktwirtschaft (FÖS e.V.)
Zentrum für Globalisierung und Europäisierung der Wirtschaft
Chancen für alle - Initative Neue Soziale Marktwirtschaft
Deutsche Bundesbank Monatsbericht März 2004: Lage in Deutschland u.a. Steuerreformmodelle
International Finance Facility: Der britische Finanzminister Gordon Brown hat Ende 2002 diesen Mechanismus vorgeschlagen, um die zu erwartende Finanzierungslücke in der weltweiten Entwicklungshilfe zu schließen. Im Rahmen einer International Finance Facility (IFF) könnten die öffentlichen Geber auf den internationalen Kapitalmärkten Anleihen emittieren und den Entwicklungsländern mit den daraus resultierenden Mitteln höhere Finanzierungsbeiträge zur Verfügung stellen.
Global Marshall Plan Initiative: Ziel der Initiative ist die Umsetzung eines Globalen Marshall Plans als Schritt hin zu einer weltweiten ökosozialen Marktwirtschaft. Hierzu soll unter Integration aller gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Kräfte in den verschiedenen Regionen der Erde ein inhaltliches Konzept für einen Globalen Marshall Plan erarbeitet und das Bewusstsein für dessen Notwendigkeit gestärkt werden.
Neben der Integration von Perspektiven und Akteuren aus den ärmeren Ländern der Welt liegt ein Schwerpunkt der Aktivitäten der Global Marshall Plan Initiative in der Europäischen Union. Diese praktiziert in ihren Erweiterungsprozessen eine Co-Finanzierung ärmerer Länder durch reichere Länder gekoppelt mit der Annahme gewisser sozialer, ökologischer und kultureller Standards. Ein solches Co-Finanzierungsmodell könnte Vorbild für die auf globaler Ebene nötigen Prozesse sein und die EU könnte zusammen mit den Wirtschaftsmächten in Asien und dem historischen Vorbild USA ein Motor für einen Globalen Marshall Plan werden.