Lösung der demografischen Herausforderungen
- Höhere Beschäftigungsquote (heute nur 65,3 % der Erwerbsfähigen in Deutschland
- Höhere Frauenbeschäftigungsquote (heute nur 45 % vollzeitäquivalent)
eigentlich müsste das Thema heißen: Angleichung des "Risikos" von Erziehungszeiten von Männern und Frauen für den Arbeitgeber.- Recht auf Kinderbetreuung u.a. Ausbau Krippenplätze, Ganztagsschulen
- Soziale Grundsicherung (Basissicherung)
- Höhere Beschäftigungsquote
- Abschaffung Altersteilzeit (schon gesschehen)
- Anhebung der Altersgrenzen (schon geschehen)
- Lebenslanges Lernen
- Kürzere Ausbildungszeiten (schon weit fortgeschritten)
- Vollbeschäftigung
- Bessere Ausschöpfung der Potentiale durch Bildungsreform; heute verlassen 10 % der Kinder die Schule ohne Abschluss
- Bessere Gesundheitsprävention- und Versorgung
- Rentenreform
- Nachhaltigkeitsfaktor (demografischer Faktor) nur bei Renten von Kinderlosen anwenden
- Riesterrente bei Kinderlosen Pflicht; keine Zuschüsse
- Beitrag zur Pflegeversicherung: 1/2 Beitragssatz bei einem Kind, 1/4 des Beitragsatzes bei zwei Kindern
- Mehr Kinder
- Basissicherung erleichtert die Entscheidung pro Kind
- bessere Kinderbetreuung u.a. Ganztagsschulen; 62 % der weiblichen Hochschulabsolventinnen bleiben kinderlos
- Anwendung des Nachhaltigkeitsfaktors in der Rentenformel nur bei Kinderlosen
- Zuwanderung
- von Qualifizierten
- vollständige Integration von Kindern ausländischer Mitbürger u.a. durch Ganztagsschule
- Basissicherung für deutsche Staatsbürger wäre ein großer Integrationsanreiz
- Verlängerung der Wochenarbeitszeit auf durchschnittlich 40 Stunden,
- Kapitalstock auch in der Kranken- und Pflegeversicherung
- Bessere Wirtschaftspolitik: www.soziale-marktwirtschaft-erneuern.de
Literatur: